Fünf Fragen zum Weihnachtsfest

1.) Drei Dinge, die es am Heiligen Abend nicht gibt bei Dir

1.1) Einkaufen. Ich sehe zu, dass ich alle Eink?ufe (nat?rlich auch Geschenkk?ufe) bereits vor Heiligabend erledigt habe.
1.2) Gr?nkohl und Bregenwurst. Ich empfinde den Heilgen Abend schon als sehr festlich und da kann ich mir weder Gr?nkohl noch Kartoffelsalat und W?rstchen auf dem E?tisch vorstellen.
1.3) Fernsehen. Als Kinder haben wir zwar solche Sendungen wie "Wir warten auf's Christkind" gesehen, aber wenn es dann soweit war, blieb der Fernseher aus.

2.) Dein schlimmstes Weihnachtsfest?

Das ist schon viele Jahre her, ich war 18 oder 19 Jahre alt und verbrachte den Heiligen Abend bei den Eltern meines damaligen Verlobten. Der Baum war geschm?ckt wie eine Zirkustroph?e, im Fernsehen gab es eine Volksmusikshow, man trug Alltagsklamotten und es gab - Kartoffelsalat und W?rstchen. Ich kannte Weihnachten ganz anders von zuhause und war von diesem Heiligabend riesig entt?uscht.

3.) Worauf k?nntest du in der Weihnachtszeit verzichten?

Auf Naschwerk sofort. Ich mache mir nicht viel aus S??kram und daher k?nnen Pl?tzchen & Co. gerne im Laden stehenbleiben. Des Weiteren kann ich gut auf die langsam ?berhand nehmende Illumination und Dekoration verzichten. Weihnachten ist in den letzten 20 Jahren bunt und schrill geworden. Und der allerletze Versuch sind die lebensgro?en Plastikweihnachtsm?nner an den Hausw?nden.

4.) H?rst du Weihnachtsmusik? Wenn ja, welche?

Fr?her zuhause hatten wir eine oder zwei spezielle Weihnachtsschallplatten mit den klassischen Weihnachtsliedern, die wurden jedes Jahr geh?rt. Diese Platten mochte ich als Kind sehr gern. Ich mag heute auch gern die Weihnachtslieder der Popgruppen. In den 80er Jahren geh?rte es ja fast zum guten Ton, wenigstens ein Weihnachtslied im Repertoire zu haben.

5.) Verwandtenbesuch zu Weihnachten?

Wir bekommen keinen Besuch, feiern aber Heiligabend bei meinen Eltern. Weil wir das gern wollen und nicht, weil wir uns dazu verpflichtet f?hlen. Als ich ein Kind war, fuhren wir am 2. Weihnachtstag immer zu meinen Gro?eltern, das bedeutete je nach Wetterlage 1,5 bis 2 Stunden Autofahrt f?r die einfache Strecke. Diese Besuche haben mir und meinen Geschwistern nie wirklich Freude gemacht.
Es gibt ja Familien, die sind Weihnachten nur auf Achse: Bei seinen Eltern, bei ihren Eltern, beim Schwager, bei der Schwester. Oder haben einen Tag selber die ganze Verwandschaft im Haus, die dann aufw?ndig bekocht und bewirtet werden mu?, die komplette Speisefolge mit Mittagessen, Kaffee und Kuchen und Abendbrot. Viele Frauen tun mir Weihnachten einfach leid, denn an ihnen bleibt immer noch die Hauptbelastung h?ngen.

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Und wie sieht es bei Euch aus? Nehmt die f?nf Fragen mit in Eure Blogs - ich bin sehr gespannt ,-)
5.12.05 08:47
 




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